Ein erster Einblick in mein Buch

Im Moment komme ich einfach nicht zum Schreiben. Ich würde so gerne, aber zur Zeit habe ich irgendwie ständig Termine oder andere wichtige Dinge zu tun. Aber ich hoffe, dass ich bald an Kapitel 3 weiterarbeiten und dann davon berichten kann. Bis dahin dachte ich, ich zeige Dir einfach mal einen kurzen Ausschnitt. So beginnt mein erstes Kapitel:

Ich war so happy als ich im Herbst 2010 im Backoffice eines Callcenters im Bereich Mobilfunk anfangen durfte, wo ich überwiegend für die schriftliche Bearbeitung von Kundenanliegen zuständig war! Es war nicht alles perfekt, wie beispielsweise das Gehalt oder die Arbeitszeiten. Aber die Hauptsache war, dass ich endlich nicht mehr vom Jobcenter abhängig war, mein eigenes Geld verdiente und endlich wieder einen geregelten Tagesablauf hatte. Ich fühlte mich wirklich angekommen, wurde aber im Laufe der Jahre eines Besseren belehrt.

Wie wirkt dieser Einstieg auf Dich?



Sonja 16.04.2026, 22.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mein Buch | Tags: Buch schreiben

Montagsherz #3


Kleines Lebkuchenherz mit der Aufschrift Mein Schatz hängt am Bettrahmen

Ein Geschenk meines Mannes beim letzten Weihnachtsmarktbesuch.



Sonja 13.04.2026, 21.06| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Sonstiges | Tags: Montagsherz

Montagsherz #2

... by Wortperlen

Bilderwand. In der Mitte steht We are familiy.

Familie ist für mich das Wichtigste. Leider hat sie sich im Laufe der Jahrzehnte stark verändert. Die meisten sieht man kaum noch. Und einige sind schon verstorben. Aber für die, zu denen noch regelmäßiger Kontakt besteht, bin ich sehr dankbar.

Was bedeutet Familie für Dich?


Sonja 06.04.2026, 21.24| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Sonstiges | Tags: Montagsherz

Wie ich Baltrum für mich entdeckt habe

Ich saß gerade im Wohnzimmer und habe auf das Bild von der Insel Baltrum an der Wand geschaut. Und da dachte ich mir: Es wird langsam Zeit für einen ersten Beitrag über meine Lieblingsinsel.


Im Jahr 2003 war ich zum ersten Mal auf Baltrum. Nach einer gescheiterten Beziehung habe ich dringend Abstand von allem gebraucht. Ich habe mir also kurzfristig eine günstige Unterkunft auf einer der Ostfriesischen Inseln gesucht – einfach, um mal durchzuatmen. Und so bin ich schließlich auf Baltrum gelandet.

Und was soll ich sagen? Die Insel hat mich vom ersten Moment an verzaubert. Das offene Meer, die großartige Natur, die kleinen, urigen Dörfer, die Ruhe, kein Autoverkehr, keine Shoppingmeilen… Ich hatte das Gefühl, genau hier endlich wieder zu mir selbst zu finden. Seitdem hat die Insel einen festen Platz in meinem Herzen.

Am liebsten fahre ich in der Nebensaison nach Baltrum, wenn kein Bundesland Ferien hat. Dann ist es am ruhigsten, kein Halli Galli am Strand oder in den Dörfern. Die Welt ist schon laut und stressig genug. Da möchte ich wenigstens einmal im Jahr im Urlaub einfach meine Ruhe haben.

Früher, bevor ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, bin ich immer alleine gefahren. Mit der Zeit konnte ich aber auch meinen Mann und meine Mutter für Baltrum begeistern. Sie lieben die Insel mittlerweile genauso sehr wie ich. Und eine liebe Freundin habe ich dort letztes Jahr auch kennengelernt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Ich freue mich schon sehr darauf, wenn wir im Herbst wieder hinfahren. Die letzten Male waren wir immer im Frühling dort. Jetzt wollte ich bewusst mal wieder den Herbst erleben. Im Sommer war ich auch schon auf Baltrum, aber das war mir, wie gesagt, zu voll. Nur im Winter war ich noch nicht dort. Aber das habe ich mir für die Zukunft fest vorgenommen – und sei es nur für ein paar Tage.

Warst du schon einmal auf Baltrum oder gibt es einen Ort, an dem du genauso zur Ruhe kommst?

Sonja 03.04.2026, 17.01| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meerzeit | Tags: Meer, Baltrum, Urlaub,

Mein Abnehmplan und erste Erfolge

Seit zwei Monaten arbeite ich jetzt bewusst an meinem Gewicht.

Dass ich mithilfe von Hypnose abnehme, habe ich ja schon mehrfach berichtet. Und das klappt nach wie vor sehr gut. Ich esse dreimal am Tag gesund, habe kein Verlangen mehr nach Süßigkeiten oder Fastfood und bewege mich auch deutlich mehr als vorher. Diese typischen schwachen Momente, zum Beispiel abends vorm Fernseher, habe ich inzwischen auch kaum noch. Da habe ich mich wirklich gut im Griff. Klar, es gibt mal Ausnahmen wie Geburtstage oder Ähnliches. Aber dann passe ich meine Ernährung entsprechend an oder bewege mich mehr, um das wieder auszugleichen. Denn ein bisschen Genuss zwischendurch darf für mich schon sein. Und das heißt ja nicht, dass mir gesunde Ernährung keinen Spaß macht – im Gegenteil.

Wie sieht meine Ernährungsumstellung überhaupt aus? 

  • Ich trinke täglich etwa 2,5 bis 3 Liter, natürlich ohne Zucker. Das hilft mir einfach, gut versorgt zu sein und nicht jedes Gefühl gleich mit Hunger zu verwechseln.
  • Ich esse kohlenhydratärmer, also höchstens 100 Gramm am Tag. Dadurch bleibt mein Blutzucker ruhiger und ich habe weniger Heißhunger.
  • Gleichzeitig esse ich eiweißreicher, etwa 1,2 bis 1,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Eiweiß sättigt gut und kann beim Abnehmen helfen, Muskelmasse besser zu erhalten.
  • Und ich achte auf genügend Ballaststoffe, also etwa 30 bis 40 Gramm am Tag. Das hält mich zusätzlich satt und tut auch der Verdauung gut.
So komme ich täglich auf etwa 1.600 kcal, ohne zu hungern. Wenn ich mich dann noch bewege, bin ich rein rechnerisch in einem guten Kaloriendefizit – vor allem, wenn man bedenkt, dass allein mein Grundumsatz bei etwa 1.690 kcal liegt. Ich sollte damit also eigentlich gut abnehmen. Und ja, ich nehme auch ab. Aber eben langsamer, als man vielleicht erwarten würde. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass ich über 50 bin und mich in den Wechseljahren befinde. Da arbeitet mein Körper halt einfach anders als früher. Aber besser, es geht langsam nach unten als gar nicht.

In den ersten zwei Monaten habe ich übrigens 8,8 kg abgenommen. Da ich mit einem BMI von 43,5 gestartet bin, liegt noch ein ganzes Stück vor mir. Aber ich setze mir bewusst kleine Ziele, damit ich mich nicht überfordere.

  • Ziel 1: Unter 100 kg kommen (ist so ein symbolisches Ding)
  • Ziel 2: 90 kg, weil ich weiß, dass ich mich damit schon wohl fühle
  • Ziel 3: 80 kg, weil ich dann „nur noch übergewichtig bin (auch so ein symbolisches Ding)
  • Ziel 4: 67 kg, weil ich dann mein Normalgewicht erreicht habe
Ich weiß nicht, ob ich Ziel 3 oder sogar 4 erreichen werde. Aber Ziel 1 und 2 sind auf jeden Fall gesetzt. Und die schaffe ich auch. Nur mal sehen, wie lange ich dafür im Endeffekt brauche.

Mit Bewegung geht es auf jeden Fall schneller. Deshalb habe ich mir aktuell ein Ziel von 6.000 Schritten täglich gesetzt. Nach meinen Recherchen können schon 6.000 Schritte pro Tag einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Für mich als Sportmuffel bedeutet das konkret, dass ich meine Gassi-Runden erweitert habe und sie nicht mehr mit meinem Mann teile. Zusätzlich gehe ich noch auf mein Walking Pad. Oft sind es auch mehr als 6.000 Schritte. Aber für den Anfang habe ich mir diese Zahl als Minimum gesetzt, weil ich mich als untrainierter Mensch nicht gleich überfordern will. Aber ich werde das auf jeden Fall noch steigern.

So, jetzt weißt Du, wie ich das angehe. Wie ist Dein Abnehmplan?


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Sonja 02.04.2026, 20.29| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meine Abnehmreise | Tags: Abnehmen, Hypnose,