Warum ich ein Buch schreibe, hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen zu tun.
Ich habe schon immer geschrieben, wenn es etwas zu verarbeiten gab. Teilweise ganz für mich, teilweise auch öffentlich – zum Beispiel in Blogs. Schreiben war für mich dabei nie Selbstdarstellung, sondern ein Weg, Dinge zu sortieren und Abstand zu gewinnen.
Durch einen Social-Media-Beitrag habe ich schließlich den Impuls bekommen, diese Erfahrungen nicht nur einzeln aufzuschreiben, sondern sie in einem größeren Zusammenhang zu betrachten – in Form eines Buches. Für mich selbst, aber auch für Menschen, die Ähnliches erlebt haben. Es soll kein Ratgeber werden und keine Anleitung, sondern ein persönlicher Rückblick: meine Erfahrungen mit Depression, mein Weg durch diese Zeit und das, was mir geholfen hat, mit all dem zu leben. Stabil, aber realistisch. Wohin das führt, weiß ich noch nicht. Aber das Schreiben hat begonnen.
Hast Du auch schon mal darüber nachgedacht, Deine eigenen Gedanken oder Erfahrungen aufzuschreiben?
Hallo Sonja,
nicht wundern, ich bin zufällig hier gelandet. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das erste Buch immer etwas Besonderes ist. Es ist ein Weg, der dich fordern, aber auch beglücken wird.
Ich wünsche dir viel Erfolg.
Herzliche Grüße - Elke
vom 21.01.2026, 15.01
Vielen lieben Dank, Elke. Ich werde mir Zeit lassen, um mich nicht zu überfordern :)